Schatten unter dem eisernen Mond
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Beim Erwachen in der Festung des Feindes findet sich der Erbe in einem lebendigen Albtraum wieder: Seine Familie wurde abgeschlachtet, seine Welt liegt in Trümmern, und sein Körper pulsiert unerklärlicherweise im Einklang mit dem Mann, der alles zerstört hat. Dieser Mann ist Desire, der rücksichtslose Anführer des einfallenden Clans, dessen Präsenz ebenso magnetisch wie bedrohlich ist. Er behauptet, ein uralter Blutsbund vereine sie – eine Verbindung, die der Körper des Erben mit jedem Herzschlag bestätigt.
Doch die Qual ist nicht nur seine eigene. Auch Desires Brüder – ebenso mächtig und gefährlich – spüren diesen Sog, jeder mit Absichten so scharf wie Klingen hinter verführerischen Lächeln. Der Erbe erkennt, dass er in einem Netz aus Verlangen und Manipulation gefangen ist, in dem jeder Blick ein Versprechen und jede Berührung ein Todesurteil sein könnte.
Während er darum kämpft, zu widerstehen, nähert sich eine unbekannte Bedrohung der Festung, zwingt zu unwahrscheinlichen Allianzen und enthüllt, dass der Blutsbund nicht nur ein Fluch, sondern ein Schlüssel zum Überleben dessen ist, was bevorsteht. Der Erbe muss sich in dieser trügerischen neuen Realität zurechtfinden, in der sein Leben – und vielleicht seine Seele – der Preis in einem tödlichen Spiel sind.
Die Spannung steigt, als er entdeckt, dass die Festung nicht nur ein Schlachtfeld, sondern eine Bühne für Verführung und Macht ist, auf der verborgene Pakte und uralte Geheimnisse jede Entscheidung prägen. Desire und seine Brüder sind nicht nur Feinde; sie sind Raubtiere, die ihn als Mittelpunkt eines Rituals betrachten, das das Schicksal beider Clans neu definieren könnte.
Nun muss der Erbe entscheiden, ob er dem magnetischen Sog seiner Gefangenen widersteht oder dem Spiel aus Blut und Verlangen erliegt, das ihn zu verschlingen droht. Denn im Sterling Manor ist jede Wahl eine Falle, und jeder Herzschlag könnte den Beginn seines Untergangs markieren.
Unfold
Die Rosen zerfielen zu grauen Flocken. Desire spürte, wie die Festungsmauer wie ein Stromschlag riss. Er stieß sich von der Wand ab und bellte einen Befehl: „Inneres Heiligtum. Vorwärts!“
Der Erbe rührte sich nicht. Seine Finger waren fest mit Arianes verschränkt. Ein Puls pochte in seiner Kehle, sichtbar und heftig. Der Blut……
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